Ein Ort für Begegnungen - 30 Jahre interkulturelle Arbeit in Berlin Kreuzberg
Das Begegnungszentrum des AWO Landesverbands Berlin e.V. ist seit über 30 Jahren mit Beratungsstelle im Bereich Migration und Integration, Freizeitbereich und Bildungsangeboten für MigrantInnen und Deutsche in Kreuzberg aktiv. Das Begegnungszentrum ist im Gemeinwesen verankert, bietet seine Dienste überbezirklich an und ist bundesweit wie auch international vernetzt.

Zu der Filmpremiere am 26.11.2008 und anschließendem Empfang von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr laden wir Sie herzlichst ein. Die Vorführung findet im Ludwig Erhard Haus, Fasanenstr. 85, 10623 Berlin, statt. Bitte melden Sie sich mit dem Formular, was sie auf der linken Seite herunterladen können, per Telefax bis spätestens 21.11.2008 bei uns an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ben Eberle, Stellvertr. Vorsitzender, HIPPY Deutschland e.V.
Der Erfolg in der Schule beginnt zuhause – Der neue HIPPY Film ist fertig!
Der neue Film über das Familienbildungsprogramm von HIPPY zeigt Möglichkeiten auf, Kinder erfolgreich auf die Einschulung vorzubereiten und Chancengleichheit im Bildungssystem durch frühe Förderung in der Familie herzustellen.
Staatsministerin Maria Böhmer hebt im neuen HIPPY Film hervor: "Bildung ist der Schlüssel für Integration und eine frühe Förderung der Kinder sichert ihnen die besten Startchancen ins Leben". Genau hier setzt das HIPPY Programm an.
HIPPY ist ein Programm zur frühen Bildung in der Familie, in dessen Rahmen Eltern mit Kindern im Vorschulalter (3-6 J.) zu Hause besucht werden. Es richtet sich insbesondere an Familien mit Migrationshintergrund. HIPPY knüpft an den Ressourcen und Kompetenzen der Eltern an, stärkt die Eltern-Kind-Beziehung und unterstützt Eltern und Kinder beim Erlernen der deutschen Sprache. HIPPY macht somit die Kinder fit für die Schule, gibt den Familien eine Chance für gelingende Integration und stärkt den Lernort Familie. Kinder, die das HIPPY Programm absolviert haben vergrößern ihre Chancen auf einen ihren Begabungen entsprechenden Schulabschluss.
Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, Staatsministerin im Bundeskanzleramt, wird gemeinsam mit dem Beauftragten für Integration und Migration des Landes Berlin Günter Piening an der Feierstunde am 26.11.2008 in Berlin teilnehmen.
Anmeldeformular für die Filmvorführung am 26.11.2008 in Berlin
Weitere Informationen unter
www.hippy-deutschland.de
Jobcenter im Begegnungszentrum
Das JobCenter Friedrichshain–Kreuzberg kommt ins AWO-Begegnungszentrum! Kommen Sie auch und erkunden Sie mit einem Arbeitsvermittler Ihre Fähigkeiten und Chancen auf dem Arbeitsmarkt!
09.12.2008 und 20.01.2009, jeweils 13.00 - 14.30 Uhr
Themenwünsche im Vorfeld an Gundula Kapteina, Tel.: 69 53 56 15.
"Buntes Kreuzberg – Bunter Herbst – Rund um die Kastanie"
Kleine Putzaktion. Laubsammeln um Waldemarstrasse, Adalbertstrasse und Mariannenplatz.
Treffpunkt: am Sonntag, 19.10.2008, 11.00 Uhr
im AWO Begegnungszentrum, Adalbertstr. 23a, 10997 Berlin
Das AWO Begegnungszentrum wird mit der St. Thomasgemeinde, dem Pestalozzi Fröbel Haus, dem Seniorenamt Friedrichshain-Kreuzberg, der Bewohnerinitiative Mariannenplatz, RAA Schülerclub und anderen am Sonntag den 19. Oktober von 11.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr auf der Fläche des Bethanien und des Mariannenplatzes einen Aktionstag mit dem Schwerpunkt Kastanie durchführen.
Zwei Führungen mit den Schwerpunkten "Geschichte des Bethanien" und "Natur, Baum und Vogelbestand" und weitere Informationen zum Baugeschehen, zur geplanten Gartengruppe und zur Miniermotte gehören dazu. Abgerundet wird der Aktionstag mit einer kleinen Ausstellung, Musik, Suppe und vielen netten Gesprächen im AWO Begegnungszentrum.
Mehr Informationen unter Tel.: 695 35 613 (Filiz Müller-Lenhartz)
Zu Besuch bei der Bundeskanzlerin
Am Mittwoch, den 1.Oktober 2008, lädt die Bundeskanzlerin gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Vertreter der ersten Generation von angeworbenen Arbeitsmigranten ins Bundeskanzleramt ein, um ihre Aufbau- und Lebensleistung zu würdigen.
Drei Ehrenamtliche des AWO Begegnungszentrums - Sehmus Kargı, Safiye Kargı und Rukiye Gök - gehören zu den geladenen Gästen.
Deutsch lernen mit Erfolg!
Integrationskurse im Begegnungszentrum
Sie lernen Deutsch und ihr Kind spielt betreut gleich nebenan. (600 Std. + Vorkurs für Ungeübte und Orientierungskurs). Kinderbetreuung während des Unterrichts durch eine Erzieherin (Kinder ab dem 4. Lebensmonat).
Termine bitte erfragen!
Anmeldung ab sofort bei Frau Schürmann, Tel. 695 356 -10 und Frau Hellwig-Fuhl, Tel. 695 356 -25
"Forumtheater" im Begegnungszentrum
Mit Theaterpädagogin Hülya Karcı-Egetenmeier haben wir im März ein Theaterworkshop im Begegnungszentrum durchgeführt.
Angewendet wurde die Methode "Forumtheater", eine Form des interaktiven Theaters. Mehr Informationen und Fotos.
Frauenintegrationskurse
Einladung zu einem Frauenintegrationskurs im Begegnungszentrum, vom 1. August bis 28. September 2007
Türkische Frauen, Neuzugewanderte, Alteingesessene, sind eingeladen, die Angebote unseres Bezirks kennen zu lernen. Kinder können mitgebracht werden, für Kinderbetreuung ist gesorgt.
Die Kurse sind für die Teilnehmerinnen kostenlos.
Wir werden über unsere Interessen und Wünsche, über die Kindererziehung, über Hilfsangebote in unserer Nachbarschaft und vieles mehr diskutieren und uns austauschen.
Was können wir gemeinsam unternehmen, wie können wir unsere Kinder fördern, wo können wir Deutschkurse besuchen?
Wir werden gemeinsam Exkursionen unternehmen z.B. Das Abgeordnetenhaus besuchen, Das rote Rathaus und einige historische Stätte unserer Stadt besichtigen, etwas über die Gegenwart und die Geschichte erfahren.
Wir werden
die Strukturen in unserem Bezirk kennen lernen,
mit Politikern reden,
die verschiedenen Angebote für Familien kennen lernen und uns im Begegnungszentrum mit Fachleuten treffen.
Anmeldung ist beim ersten Treffen am 01.08.07 oder auch später möglich.
Für mehr Informationen Tel.: 695 35 613 (Filiz Müller-Lenhartz))
Gesunde-Städte-Netzwerke
"Gesund älter werden in Städten und Regionen",
Nationales Symposium in Berlin, vom 26.-27. April 2007.
Am Symposium nahmen über 200 Menschen aus der ganzen Bundesrepublik teil. Das Spektrum an Themen und Arbeitsgruppen reichte von Berichterstattung über das europäische Projekt "Healthy Aging", über "Engagement und Teilhabe im Alter" bis hin zur "Visionen und Perspektiven eines gesunden Alterns".
Susanne Koch und Meltem Başkaya von der Arbeiterwohlfahrt haben einen Vortrag über "Gesundheitsfördernde Aktivitäten mit älteren Migrantinnen und Migranten im Stadtteil " gehalten. Hier wurde über die Situation von älteren Migrantinnen und Migranten in einem sozialen Brennpunkt sowie über Gesundheitsförderung im Begegnungszentrum berichtet. Unser Ansatz - Information und Aktivierung ("Walk and Talk") wurde durch das Fachpublikum bestätigt.
Im Rahmen des Symposiums wurde der Gesunde Städte-Preis 2007 an unser "Kommunales Netzwerk für Gesundheitsförderung und Lebensqualität im Alter Friedrichshain-Kreuzberg" verliehen sowie an zwei weitere Projekte aus Brandenburg und Leipzig. (Laudatio Gesunde Städte-Preis 2007 Berlin als
PDF-Datei)
Das Kommunale Netzwerk ist ein gelungenes Beispiel, wie viele Einzelangebote zu einem vielfältigen und differenzierten gesundheitsfördernden Angebot für ältere Menschen aus unterschiedlichem kulturellen, ethnischen und sozioökonomischen Milieus verknüpft werden können. Als aktives Mitglied im Netzwerk sind wir besonders stolz.
Mehr als nur Aufklärung: Begegnung statt Isolation
Interkulturelle Gesundheitsförderung im sozialen Brennpunkt Berlin-Kreuzberg
Fachzeitschrift "FORUM" der Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG) hat im aktuellen Heft 3/2007 einen Artikel über das Begegnungszentrum veröffentlicht.
Darin heißt es: "Einen Beitrag zur Integration leistet das Angebot des AWO Begegnungszentrums in Berlin-Kreuzberg. Beratung, Gemeinwesenarbeit und Hilfe zur Selbsthilfe für Migranten wird hier generationsübergreifend seit über 30 Jahren erfolgreich in der Gesundheitsförderung umgesetzt."
Der Artikel als PDF-Datei zum herunterladen.
DVSG ist ein Fachverband, der Soziale Arbeit in den verschiedenen Arbeitsfeldern des Gesundheitswesens fördert.
Downloads
Ältere Migrantinnen und Migranten in Berlin
Eine Handreichung des Kooperationsprojektes der Arbeiterwohlfahrt und des Caritas Verbandes "Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe".
Die Handreichung wendet sich an Verantwortliche und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Altenhilfe- sowie des Gesundheitsbereiches. Sie enthält konkrete Anregungen dafür, wie ein kultursensibler Ansatz in der Praxis umgesetzt werden kann. Sie ist ein Einstieg in die Thematik und bezieht sich auf Datenmaterial der Situation in Berlin.
Hier können Sie die erste Handreichung, das Deckblatt und die zweite Handreichung als PDF-Datei herunterladen.










