Aktuelles

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2023-11-15

Aus organisatorischen Gründet fällt der geplante Fachtag „Gemeinsames Handeln gegen institutionellen Rassismus“ am 15.11.2023 im…

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2023-10-6

Für einen guten Start ins neue KiTa Jahr starten wir mit einem vollen Bauch und etwas zu knabbern.

Das Thema ‚Essen und Trinken‘ eignet…

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2023-8-12

Mit der Flagge der LSBT*I*Q+-Community will das Begegnungszentrum ein klares Zeichen setzen:
Vielfalt und Inklusion sind ein ganzjähriges…

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Das Projekt Community Netzwerk für Teilhabe und Selbstbestimmung geht an den Start

CoNTeS - das Community Netzwerk für Teilhabe und
Selbstbestimmung – ist ein neues Angebot für kleinere migrantische
Organisationen, Vereine und Initiativen in ganz Berlin, angesiedelt im AWO-
Begegnungszentrum Adalbertstraße und finanziert von der
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

 


Der Name CoNTeS ist für uns Programm – Teilhabe und
Selbstbestimmung zu stärken.

 


Die Berliner Bevölkerung wird zusehends internationaler. Der Anteil der
Einwohner*innen mit ausländischen Wurzeln lag Ende 2021 bei 36,6
Prozent, wie aus Zahlen des Amtes für Statistik hervorgeht. Ende 2009
waren es noch rund 25 Prozent. Als Einwohner*innen mit
Migrationshintergrund gelten Menschen mit einer ausländischen
Nationalität oder Herkunft. Seit 2009 kam jedes Jahr etwa ein Prozentpunkt
dazu. In Berlin geht man von einer Zahl von ca. 780 bis 800 migrantischen
Organisationen aus. Doch sehr viele dieser Organisationen, ihre Arbeit und
ihre Interessen, sind in der Berliner Öffentlichkeit unbekannt. Damit werden
auch migrationssensible Versorgungsbedürfnisse im Sozialwesen
unzureichend berücksichtigt, was eine Form der institutionellen
Diskriminierung darstellt. Mit dem Projekt „Gesamtstädtische Vernetzung
der Migrant*innen(selbst- )organisationen“ möchten wir die kleineren
Organisationen und Vereine erreichen, um ihnen eine Plattform zu geben,
sichtbarer zu werden. Meist sind diese auf ideeller und ehrenamtlicher
Basis tätig und haben wenig Chancen, mit größeren und etablierten
Organisationen mitzuhalten. Wir möchten sie dabei unterstützen, mehr in
den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und sich stärker in der Berliner
Landschaft zu etablieren.

 


Die unzureichende Berücksichtigung migrationssensibler
Versorgungsbedürfnisse im Sozialwesen stellt eine Form der institutionellen
Diskriminierung dar. Mit dem Projekt „Gesamtstädtische Vernetzung der
Migrant*innen(selbst-)organisationen“ möchten wir die kleineren
Organisationen und Vereine erreichen, um ihnen eine Plattform zu geben,
sichtbarer zu werden.

 

Meist sind diese auf ideeller und ehrenamtlicher Basis tätig und haben
wenig Chancen, sich mit größeren und etablierten Organisationen
mitzuhalten. Wir möchten sie dabei unterstützen, sie mehr in den Fokus der
Öffentlichkeit zu rücken. Idealerweise werden wir erreichen, dass die
migrantischen Organisationen sich untereinander besser vernetzt haben
und ihre Ressourcen untereinander nutzen.
Dabei geht es auch, ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, finanzielle
Ressourcen in Anspruch zu nehmen. Die Sicherung der Existenz der
migrantischen Organisationen hängt von vielen Faktoren ab wie räumliche,
finanzielle und strukturelle Mittel ab.

 


Nach einer Bestandsaufnahme werden aktuell mit einer Befragung die
Bedarfe an Unterstützung ermittelt.
Folgen wird die Einrichtung eines Runden Tisches „Vielfaltszirkel“, der die
verschiedenen Akteur*innen zusammenbringt, um Synergien zwischen
migrantischen Organisationen, Verwaltung und Dachverbänden/
Wohlfahrtsverbänden zu befördern.
CoNTeS will dabei die Rolle einer Koordinierungsstelle einnehmen, die die
verschiedenen Perspektiven bündelt und gesamtstädtisch arbeitet und alle
Berliner Bezirke im Blick hat.

 


Mit anhängender Pressemitteilung und Umfrage werden die migrantischen
Organisationen, Vereine und Initiativen gebeten, sich an der Umfrage zu
beteiligen, um nach der Bedarfsermittlung, Interessierte für den
Vielfaltszirkel einzuladen.
Wir bitten um Beteiligung, um die Ressourcenarbeit zu befördern und
Synergien zu schaffen. In der Berliner Gesellschaft gibt es viele
Möglichkeiten der Vernetzung untereinander.

Heute ist der 24.05.2024

Das Projekt Community Netzwerk für Teilhabe und Selbstbestimmung geht an den Start

CoNTeS - das Community Netzwerk für Teilhabe und
Selbstbestimmung – ist ein neues Angebot für kleinere migrantische
Organisationen, Vereine und Initiativen in ganz Berlin, angesiedelt im AWO-
Begegnungszentrum Adalbertstraße und finanziert von der
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

 


Der Name CoNTeS ist für uns Programm – Teilhabe und
Selbstbestimmung zu stärken.

 


Die Berliner Bevölkerung wird zusehends internationaler. Der Anteil der
Einwohner*innen mit ausländischen Wurzeln lag Ende 2021 bei 36,6
Prozent, wie aus Zahlen des Amtes für Statistik hervorgeht. Ende 2009
waren es noch rund 25 Prozent. Als Einwohner*innen mit
Migrationshintergrund gelten Menschen mit einer ausländischen
Nationalität oder Herkunft. Seit 2009 kam jedes Jahr etwa ein Prozentpunkt
dazu. In Berlin geht man von einer Zahl von ca. 780 bis 800 migrantischen
Organisationen aus. Doch sehr viele dieser Organisationen, ihre Arbeit und
ihre Interessen, sind in der Berliner Öffentlichkeit unbekannt. Damit werden
auch migrationssensible Versorgungsbedürfnisse im Sozialwesen
unzureichend berücksichtigt, was eine Form der institutionellen
Diskriminierung darstellt. Mit dem Projekt „Gesamtstädtische Vernetzung
der Migrant*innen(selbst- )organisationen“ möchten wir die kleineren
Organisationen und Vereine erreichen, um ihnen eine Plattform zu geben,
sichtbarer zu werden. Meist sind diese auf ideeller und ehrenamtlicher
Basis tätig und haben wenig Chancen, mit größeren und etablierten
Organisationen mitzuhalten. Wir möchten sie dabei unterstützen, mehr in
den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und sich stärker in der Berliner
Landschaft zu etablieren.

 


Die unzureichende Berücksichtigung migrationssensibler
Versorgungsbedürfnisse im Sozialwesen stellt eine Form der institutionellen
Diskriminierung dar. Mit dem Projekt „Gesamtstädtische Vernetzung der
Migrant*innen(selbst-)organisationen“ möchten wir die kleineren
Organisationen und Vereine erreichen, um ihnen eine Plattform zu geben,
sichtbarer zu werden.

 

Meist sind diese auf ideeller und ehrenamtlicher Basis tätig und haben
wenig Chancen, sich mit größeren und etablierten Organisationen
mitzuhalten. Wir möchten sie dabei unterstützen, sie mehr in den Fokus der
Öffentlichkeit zu rücken. Idealerweise werden wir erreichen, dass die
migrantischen Organisationen sich untereinander besser vernetzt haben
und ihre Ressourcen untereinander nutzen.
Dabei geht es auch, ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, finanzielle
Ressourcen in Anspruch zu nehmen. Die Sicherung der Existenz der
migrantischen Organisationen hängt von vielen Faktoren ab wie räumliche,
finanzielle und strukturelle Mittel ab.

 


Nach einer Bestandsaufnahme werden aktuell mit einer Befragung die
Bedarfe an Unterstützung ermittelt.
Folgen wird die Einrichtung eines Runden Tisches „Vielfaltszirkel“, der die
verschiedenen Akteur*innen zusammenbringt, um Synergien zwischen
migrantischen Organisationen, Verwaltung und Dachverbänden/
Wohlfahrtsverbänden zu befördern.
CoNTeS will dabei die Rolle einer Koordinierungsstelle einnehmen, die die
verschiedenen Perspektiven bündelt und gesamtstädtisch arbeitet und alle
Berliner Bezirke im Blick hat.

 


Mit anhängender Pressemitteilung und Umfrage werden die migrantischen
Organisationen, Vereine und Initiativen gebeten, sich an der Umfrage zu
beteiligen, um nach der Bedarfsermittlung, Interessierte für den
Vielfaltszirkel einzuladen.
Wir bitten um Beteiligung, um die Ressourcenarbeit zu befördern und
Synergien zu schaffen. In der Berliner Gesellschaft gibt es viele
Möglichkeiten der Vernetzung untereinander.

* Das Begegnungszentrum wird gefördert von
   der Beauftragten des Senats von Berlin für Integration und Migration.

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Aus organisatorischen Gründet fällt der geplante Fachtag „Gemeinsames Handeln gegen institutionellen Rassismus“ am 15.11.2023 im…

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Für einen guten Start ins neue KiTa Jahr starten wir mit einem vollen Bauch und etwas zu knabbern.

Das Thema ‚Essen und Trinken‘ eignet…

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Mit der Flagge der LSBT*I*Q+-Community will das Begegnungszentrum ein klares Zeichen setzen:
Vielfalt und Inklusion sind ein ganzjähriges…

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Das Projekt Community Netzwerk für Teilhabe und Selbstbestimmung geht an den Start

CoNTeS - das Community Netzwerk für Teilhabe und
Selbstbestimmung – ist ein neues Angebot für kleinere migrantische
Organisationen, Vereine und Initiativen in ganz Berlin, angesiedelt im AWO-
Begegnungszentrum Adalbertstraße und finanziert von der
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

 


Der Name CoNTeS ist für uns Programm – Teilhabe und
Selbstbestimmung zu stärken.

 


Die Berliner Bevölkerung wird zusehends internationaler. Der Anteil der
Einwohner*innen mit ausländischen Wurzeln lag Ende 2021 bei 36,6
Prozent, wie aus Zahlen des Amtes für Statistik hervorgeht. Ende 2009
waren es noch rund 25 Prozent. Als Einwohner*innen mit
Migrationshintergrund gelten Menschen mit einer ausländischen
Nationalität oder Herkunft. Seit 2009 kam jedes Jahr etwa ein Prozentpunkt
dazu. In Berlin geht man von einer Zahl von ca. 780 bis 800 migrantischen
Organisationen aus. Doch sehr viele dieser Organisationen, ihre Arbeit und
ihre Interessen, sind in der Berliner Öffentlichkeit unbekannt. Damit werden
auch migrationssensible Versorgungsbedürfnisse im Sozialwesen
unzureichend berücksichtigt, was eine Form der institutionellen
Diskriminierung darstellt. Mit dem Projekt „Gesamtstädtische Vernetzung
der Migrant*innen(selbst- )organisationen“ möchten wir die kleineren
Organisationen und Vereine erreichen, um ihnen eine Plattform zu geben,
sichtbarer zu werden. Meist sind diese auf ideeller und ehrenamtlicher
Basis tätig und haben wenig Chancen, mit größeren und etablierten
Organisationen mitzuhalten. Wir möchten sie dabei unterstützen, mehr in
den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und sich stärker in der Berliner
Landschaft zu etablieren.

 


Die unzureichende Berücksichtigung migrationssensibler
Versorgungsbedürfnisse im Sozialwesen stellt eine Form der institutionellen
Diskriminierung dar. Mit dem Projekt „Gesamtstädtische Vernetzung der
Migrant*innen(selbst-)organisationen“ möchten wir die kleineren
Organisationen und Vereine erreichen, um ihnen eine Plattform zu geben,
sichtbarer zu werden.

 

Meist sind diese auf ideeller und ehrenamtlicher Basis tätig und haben
wenig Chancen, sich mit größeren und etablierten Organisationen
mitzuhalten. Wir möchten sie dabei unterstützen, sie mehr in den Fokus der
Öffentlichkeit zu rücken. Idealerweise werden wir erreichen, dass die
migrantischen Organisationen sich untereinander besser vernetzt haben
und ihre Ressourcen untereinander nutzen.
Dabei geht es auch, ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, finanzielle
Ressourcen in Anspruch zu nehmen. Die Sicherung der Existenz der
migrantischen Organisationen hängt von vielen Faktoren ab wie räumliche,
finanzielle und strukturelle Mittel ab.

 


Nach einer Bestandsaufnahme werden aktuell mit einer Befragung die
Bedarfe an Unterstützung ermittelt.
Folgen wird die Einrichtung eines Runden Tisches „Vielfaltszirkel“, der die
verschiedenen Akteur*innen zusammenbringt, um Synergien zwischen
migrantischen Organisationen, Verwaltung und Dachverbänden/
Wohlfahrtsverbänden zu befördern.
CoNTeS will dabei die Rolle einer Koordinierungsstelle einnehmen, die die
verschiedenen Perspektiven bündelt und gesamtstädtisch arbeitet und alle
Berliner Bezirke im Blick hat.

 


Mit anhängender Pressemitteilung und Umfrage werden die migrantischen
Organisationen, Vereine und Initiativen gebeten, sich an der Umfrage zu
beteiligen, um nach der Bedarfsermittlung, Interessierte für den
Vielfaltszirkel einzuladen.
Wir bitten um Beteiligung, um die Ressourcenarbeit zu befördern und
Synergien zu schaffen. In der Berliner Gesellschaft gibt es viele
Möglichkeiten der Vernetzung untereinander.

Das Projekt Community Netzwerk für Teilhabe und Selbstbestimmung geht an den Start

CoNTeS - das Community Netzwerk für Teilhabe und
Selbstbestimmung – ist ein neues Angebot für kleinere migrantische
Organisationen, Vereine und Initiativen in ganz Berlin, angesiedelt im AWO-
Begegnungszentrum Adalbertstraße und finanziert von der
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

 


Der Name CoNTeS ist für uns Programm – Teilhabe und
Selbstbestimmung zu stärken.

 


Die Berliner Bevölkerung wird zusehends internationaler. Der Anteil der
Einwohner*innen mit ausländischen Wurzeln lag Ende 2021 bei 36,6
Prozent, wie aus Zahlen des Amtes für Statistik hervorgeht. Ende 2009
waren es noch rund 25 Prozent. Als Einwohner*innen mit
Migrationshintergrund gelten Menschen mit einer ausländischen
Nationalität oder Herkunft. Seit 2009 kam jedes Jahr etwa ein Prozentpunkt
dazu. In Berlin geht man von einer Zahl von ca. 780 bis 800 migrantischen
Organisationen aus. Doch sehr viele dieser Organisationen, ihre Arbeit und
ihre Interessen, sind in der Berliner Öffentlichkeit unbekannt. Damit werden
auch migrationssensible Versorgungsbedürfnisse im Sozialwesen
unzureichend berücksichtigt, was eine Form der institutionellen
Diskriminierung darstellt. Mit dem Projekt „Gesamtstädtische Vernetzung
der Migrant*innen(selbst- )organisationen“ möchten wir die kleineren
Organisationen und Vereine erreichen, um ihnen eine Plattform zu geben,
sichtbarer zu werden. Meist sind diese auf ideeller und ehrenamtlicher
Basis tätig und haben wenig Chancen, mit größeren und etablierten
Organisationen mitzuhalten. Wir möchten sie dabei unterstützen, mehr in
den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und sich stärker in der Berliner
Landschaft zu etablieren.

 


Die unzureichende Berücksichtigung migrationssensibler
Versorgungsbedürfnisse im Sozialwesen stellt eine Form der institutionellen
Diskriminierung dar. Mit dem Projekt „Gesamtstädtische Vernetzung der
Migrant*innen(selbst-)organisationen“ möchten wir die kleineren
Organisationen und Vereine erreichen, um ihnen eine Plattform zu geben,
sichtbarer zu werden.

 

Meist sind diese auf ideeller und ehrenamtlicher Basis tätig und haben
wenig Chancen, sich mit größeren und etablierten Organisationen
mitzuhalten. Wir möchten sie dabei unterstützen, sie mehr in den Fokus der
Öffentlichkeit zu rücken. Idealerweise werden wir erreichen, dass die
migrantischen Organisationen sich untereinander besser vernetzt haben
und ihre Ressourcen untereinander nutzen.
Dabei geht es auch, ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, finanzielle
Ressourcen in Anspruch zu nehmen. Die Sicherung der Existenz der
migrantischen Organisationen hängt von vielen Faktoren ab wie räumliche,
finanzielle und strukturelle Mittel ab.

 


Nach einer Bestandsaufnahme werden aktuell mit einer Befragung die
Bedarfe an Unterstützung ermittelt.
Folgen wird die Einrichtung eines Runden Tisches „Vielfaltszirkel“, der die
verschiedenen Akteur*innen zusammenbringt, um Synergien zwischen
migrantischen Organisationen, Verwaltung und Dachverbänden/
Wohlfahrtsverbänden zu befördern.
CoNTeS will dabei die Rolle einer Koordinierungsstelle einnehmen, die die
verschiedenen Perspektiven bündelt und gesamtstädtisch arbeitet und alle
Berliner Bezirke im Blick hat.

 


Mit anhängender Pressemitteilung und Umfrage werden die migrantischen
Organisationen, Vereine und Initiativen gebeten, sich an der Umfrage zu
beteiligen, um nach der Bedarfsermittlung, Interessierte für den
Vielfaltszirkel einzuladen.
Wir bitten um Beteiligung, um die Ressourcenarbeit zu befördern und
Synergien zu schaffen. In der Berliner Gesellschaft gibt es viele
Möglichkeiten der Vernetzung untereinander.